Benutzer und Rollen
Konten verwalten, Berechtigungen vergeben und den eigenen Zugang absichern.
Rollen legen fest, welche Bereiche und Aktionen ein Konto nutzen darf. Die Verwaltung findest du unter Einstellungen → Benutzer und Einstellungen → Rollen, sofern dein Konto dazu berechtigt ist.
Rollen verstehen
Sermony bringt die Rollen Administrator, Mitglied, Gast und Ausstehend mit. Administratoren können zusätzliche Rollen anlegen und deren Berechtigungen festlegen.
Ein Administratorkonto hat umfassenden Zugriff. Bei den übrigen Rollen entscheiden die hinterlegten Berechtigungen, ob jemand zum Beispiel Predigten abspielen, Inhalte bearbeiten oder den Recorder steuern darf.
Vergib nur die Rechte, die eine Person für ihre Aufgabe benötigt.
Zugang für das Team
Unter Einstellungen → Benutzer lassen sich Konten anlegen und Rollen zuweisen. Über Einladungslinks können berechtigte Personen Links zur Registrierung erstellen.
Prüfe beim Erstellen eines Links die Rolle und Gültigkeit. Teile ihn nur mit den vorgesehenen Personen.
Unter Einstellungen → Gemeinde legt die Administration fest, ob eine offene Registrierung möglich ist und ob neue Konten zuerst bestätigt werden müssen.
Den eigenen Zugang absichern
Unter Profil → Sicherheit findest du:
- Passwort: das Passwort deines Kontos ändern.
- Zwei-Faktor-Authentifizierung: die Anmeldung mit einer Authenticator-App ergänzen.
- Passkeys: einen passenden Anmeldeschlüssel auf deinem Gerät einrichten.
- Aktive Sitzungen: angemeldete Geräte ansehen und Sitzungen beenden.
Folge beim Einrichten den Hinweisen in der Anwendung und bewahre die ausgegebenen Wiederherstellungscodes sicher auf. Passkeys setzen ein geeignetes Gerät und einen unterstützenden Browser voraus.
Wenn der Zugang fehlt
Prüfe mit einem berechtigten Konto unter Einstellungen → Benutzer den Status und die zugewiesene Rolle. Vergleiche anschließend unter Einstellungen → Rollen die benötigte Aktion mit den erteilten Rechten. Ein ausstehendes Konto braucht gegebenenfalls erst die Freigabe. Für fehlgeschlagene Anmeldungen helfen die Diagnoseschritte.